Kontakt    AGB's    Impressum   
just dogs - Shop


   
Über mich
Philosophie Das Team  
                 
zur Expactiveseite
 


Jennifer Messer

Ich hatte schon in meiner Kindheit viel mit Hunden zu tun. Meine Arbeit mit Hunden begann mit Pflegehunden, mit welchen ich viel Zeit verbrachte, um sie zu beobachten und auszubilden. Zu meinen Pflegehunden gehörte unter anderem ein Hundeteam von insgesamt 14 Huskys, die als Arbeitshunde vor dem Schlitten, bzw. Wagen gearbeitet wurden. Von diesem Hunderudel habe ich vieles lernen können. Auch die Mitarbeit in einem Tierheim hat mich geprägt.

Auf meiner Suche nach einer Ausbildungsmethode ohne Gewalt und psychischen Druck, habe ich viele Hundebücher gelesen und war bei etlichen Seminaren von bekannten Hundetrainern, wie beispielsweise Hans Schlegel, Christiane Rohn, Jan Nijboer,… Dadurch habe ich viele negative Erfahrungen in Bezug auf den Umgang mit dem Hund gesehen, aber ich habe auch einiges positives mitnehmen können. Die schönste Ausbildungsmethode habe ich bei DogSense von Christiane Rohn erlebt, weshalb ich mich dazu entschlossen habe, bei Ihr eine Ausbildung zum Hundetrainer zu absolvieren.

Im März 2008 habe ich mit der 2-jährigen Ausbildung zum Dogsense-Licence-Trainer angefangen und habe diese im November 2009 abgeschlossen.

Ausbildungszertifikat

Meine Erfahrungen in Bezug auf gewaltfreies Hundetraining und die Vermeidung, bzw. Therapie von Aggressionsproblemen, möchte ich nun an alle Interessierten weitergeben.

Heute nutzte ich immer noch die Gelegenheit, mich weiter zu bilden, neue Erfahrungen zu machen und diese Erkenntnisse in das Training einzubauen. Denn ich möchte Ihnen immer die aktuellsten und besten Trainingsmethoden anbieten können.

 

Warum gibt es just dogs überhaupt?

Mein erster eigener Hund Lando ist der Grund, weshalb es just dogs heute gibt. Als ich damals auf die Idee kam, mir einen Hund zu kaufen, fiel meine Wahl auf einen 2 ½ jährigen Hovawart-Rüden namens Lando. Ich hatte mich sorgfältig vorbereitet und mich mit der Rasse "Hovawart" auseinander gesetzt. Ich wusste, dass es nicht einfach werden würde, einen erwachsenen Hovawart-Rüden aufzunehmen. Auf Lando wurde ich durch eine Vermittlungsseite im Internet aufmerksam. In seiner Beschreibung stand damals, dass er ein lieber, wachsamer Hund wäre, der sich mit dem neuen Familienzugang, einem Baby, nicht vertragen würde. Für mich war damals somit das Problem erledigt, da ich keine Kinder habe. Um auf Nummer sicher zu gehen, hatte ich mich sofort zu einem 2-wöchigen Trainingskurs bei einem sehr bekannten Trainer angemeldet.
Doch in diesen beiden Wochen, sollte sich mein Leben stark verändern. Es stellte sich heraus, dass Lando aggressiv war, er hatte einmal mich selbst und einmal den Trainer angegriffen und ihn gebissen. Jetzt stand ich da mit einem 2 1/2 jährigen, 45 kg schweren, bissigen Hovawart an der Leine und wusste nicht was tun.
Nach langer Überlegung hatte ich mich dazu entschieden, Lando zu behalten und es mit ihm zu versuchen. Die gut gemeinten Ratschläge ich solle ihn einschläfern, habe ich verworfen, da Lando nicht ausschließlich aggressiv war und ich verstehen wollte, weshalb er so reagiert. Ich hätte ihn nicht einschläfern lassen können, ohne es zumindest versucht zu haben oder es zu verstehen. Es stellte sich heraus, dass es ein langer beschwerlicher Weg werden sollte, da sich niemand fand, der mir mit diesem aggressiven Hund helfen konnte oder wollte. Manche Ausbildungsmethoden schloss ich dabei von vornherein aus. Denn sich einem Hovawart mit sowieso schlechten Erfahrungen mit Druck und Gewalt zu nähern wäre wohl eher lebensmüde als sinnvoll gewesen. Nach langer such und etlichen Seminaren und vielen Kilometern quer durch Deutschland fanden sich doch zwei Personen die mir Hoffnung und Mut gaben. Dies war zum einen die Hundschule Saus in Aachen die mir den ersten Mut gaben weiter zu machen und zum anderen Christiane Rohn, die mir mit Ihren Seminaren das Hintergrundwissen vermittelte, um Lando verstehen zu können.
Auf unserem Weg gab es auch einige Rückschlägen, aber man konnte zusehends eine Verhaltensänderung bei Lando sehen. Er gewann Vertrauen, Vertrauen zu mir und zu anderen Leuten. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass sich dieser Hund so ändern würde. Doch er tat es.

Heute bin ich mir sicher den richtigen Weg eingeschlagen zu haben. Denn Lando ist heute ein umgänglicher Hund und wir beide sind ein prima Team. Lando wird natürlich nie ein "normaler" Hund werden, aber er hat soviel Initiative gezeigt und den Willen bewiesen sich zu ändern, dass er sein Leben verdient hat und all die Mühen sich gelohnt haben.

Dies ist die Geschichte, von just dogs, denn ich war so frustriert, dass es niemanden gab, der mir bei diesem Problem hätte helfen können, dass ich beschloss, es muss etwas passieren und habe schließlich just dogs gegründet.

Ich hoffe Ihnen bei den Problemen mit Ihrem Hund helfen zu können und freue mich wenn Sie mich als Ihren Ansprechpartner zum Thema Hund wählen.

 
 DogTraining
 
-
 
-
 
-